Archiv 2008

CeBIT - News

Neben einem kleinen Rundgang CeBIT 2008 in unserem Sideware Journal - hier ein paar wichtige Daten und Fakten für unsere Stammkunden:

SONSTIGES

Von Adobe hat man - übrigens wie von den meisten Softwaregiganten - nur hier und dort auf Partnerständen etwas gesehen ... oft auf dem Raum eines Campingtisches !!!

Ein bisschen schade schon ... besonders dann, wenn man noch den Start in die 90er Jahre miterlebt hat ... wo einem sogar noch individuelle Hilfen (nicht selten auch in Form von Erweiterungsdisketten und -CDs) freundlich auf den Infoständen überreicht wurden.

Sie haben es einfach nicht mehr nötig. Und so war auch unser gesamter CeBIT-Besuch mehr ein Spaziergang durch einen Dschungel von Klüngel ... denn eine Informatinsreise ...

Myriaden von Laptop-Bags ... USB-Sticks in allen Varianten ... von billig bis echt vergoldet ...
Bildschirmen ... vom digitalen Schreibtsich-Bilderrahmen ... bis zur mehrere Quadratmeter großen Projektionswand ...
und fast in allen Hallen Lautsprechersysteme ... ebenfalls von Micro bis Super HiFi ... fast wie auf einer Musikmesse.

Aber dennoch hat es natürlich wieder Spaß gemacht ... nur mit unserem Computeralltag hat das alles eben nicht mehr viel zu tun.

Was sind eigentlich Microtransactions?

Eins gleich vorab: Es handelt sich nicht um die Betrügereien von Kleinganoven, die monatlich 40 Cent am Fiskus vorbeischleusen.

Betrachten wir also zunächst die Ethymologie – dann heißt die wörtliche Übersetzung: Kleinste Verschiebung von Elementen – hier natürlich Daten.

Einzug gefunden hat dieser neue Begriff in der Spielewelt der Computer. Während bislang – und auch immer noch – viele Spiele einzig durch Kauf erworben werden können, bieten Spielehersteller der neuen Generation ihre Produkte kostenlos als Download an – und das bei vollem Funktionsumfang
Woran aber verdient denn da der Hersteller? Ganz einfach … an Microtranactions … nämlich den entsprechenden Erweiterungen und Individualisierungen, die dieses Spiel erfahren kann.

Beispiel: In einem kostenlosen Unterhaltungsspiel mit diversen Figuren kann ich auch meine eigene Person definieren durch ‚zugekaufte’ Kleidung, Bewaffnung und Ausstattung.

Ersten Breitenforschungen haben den neuen Trend bereits bestätigt. Erstaunlicherweise jedoch fand man heraus, dass die Kunden wesentlich mehr in ihre Individualität (also Aussehen und Kleidung) - als ihre Spielstärke investierten! - Das hat sogar die Hersteller umgehauen.

So ganz neu ist dieses Prinzip übrigens nicht. Eine ähnlich raffinierte Marketingstrategie hat nämlich bereits vor 12 Jahren Adobe eingeschlagen … mit der kostenlosen Verbreitung der PDF-Lesesoftware Acrobat Reader. Und das Konzept ging auf:
Denn das portable Dokumentenformat hatte bereits 5 Jahre später das Internet erobert … und revolutioniert nun die gesamte Druckindustrie.

Wer allerdings … und das ist der Trick … PDFs professionell erstellen, umwandeln, umstrukturieren und individuell zusammenstellen will, der benötigt die kostenpflichtige Software Acrobat … für mittlerweile ca. 700 EUR! Und auch darüber hinaus gibt es noch ein reichhaltiges Angebot von kostenpflichtigen PlugIns und Erweiterungssoftware.

Da wird für manchen Hersteller die Microtransaction wohl schon bald Megatransaction avancieren.

 

cebit 2008

News und Daten siehe im Sideware Journal
CeBIT 2008

Refurbished-Angebote

Ethymologische Erklärung (Wortherkunft):
furbish = engl.:
polieren, aufpolieren, putzen ...
furbish up = herrichten

RE " usrsprünglich lat. zurück
bedeutet dabei, einen ursprünglichen Zustand wieder herzustellen.
Refurbished Geräte sind also Geräte, die mit einigen Eingriffen in ihren Ursprungszustand zurückversetzt worden sind!

Inhalt und Ziel
Das "Wieder" Herrichten reicht dabei von der optischen Kosmetik bis hin zum Austausch von ganzen Teilen, um ein Produkt wieder verkaufsfähig und nutzbar zu machen - teilweise sogar mit erneuter Garantie.

Woher kommen die Geräte, die wieder aufpoliert werden?
Teilweise handelt es sich beispielsweise um Computer, deren Leasingverträge abgelaufen sind - und die auf diese Weise zum Händler zurückgelangen. Diese sind also tatsächlich 'gebraucht' und entsprechen wieder 'aufpoliert'.
Manchmal kann es sich aber auch um Rücksendungen handeln. Diese werden in den Verpackungszustand zurückversetzt und sind noch gar nicht gebraucht worden.
Ebenso können es durchaus vollfunktionsfähige Ausstellungsstücke handeln.

Was bringen Refurbished Geräte dem Kunden?

Pro: Sie sind in jedem Fall preiswerter als das ungeöffnete Original
Kontra: Man sollte sich in manchen Fällen genauer erkundigen, WAS refurbished wurde, um unliebsamen baldigem Verschleiß vorzubeugen.

 

Was sind eigentlich Microtransactions?

Eins gleich vorab: Es handelt sich nicht um die Betrügereien von Kleinganoven, die monatlich 40 Cent am Fiskus vorbeischleusen.

Betrachten wir also zunächst die Ethymologie – dann heißt die wörtliche Übersetzung: Kleinste Verschiebung von Elementen – hier natürlich Daten.

Einzug gefunden hat dieser neue Begriff in der Spielewelt der Computer. Während bislang – und auch immer noch – viele Spiele einzig durch Kauf erworben werden können, bieten Spielehersteller der neuen Generation ihre Produkte kostenlos als Download an – und das bei vollem Funktionsumfang
Woran aber verdient denn da der Hersteller? Ganz einfach … an Microtranactions … nämlich den entsprechenden Erweiterungen und Individualisierungen, die dieses Spiel erfahren kann.

Beispiel: In einem kostenlosen Unterhaltungsspiel mit diversen Figuren kann ich auch meine eigene Person definieren durch ‚zugekaufte’ Kleidung, Bewaffnung und Ausstattung.

Ersten Breitenforschungen haben den neuen Trend bereits bestätigt. Erstaunlicherweise jedoch fand man heraus, dass die Kunden wesentlich mehr in ihre Individualität (also Aussehen und Kleidung) - als ihre Spielstärke investierten! - Das hat sogar die Hersteller umgehauen.

So ganz neu ist dieses Prinzip übrigens nicht. Eine ähnlich raffinierte Marketingstrategie hat nämlich bereits vor 12 Jahren Adobe eingeschlagen … mit der kostenlosen Verbreitung der PDF-Lesesoftware Acrobat Reader. Und das Konzept ging auf:
Denn das portable Dokumentenformat hatte bereits 5 Jahre später das Internet erobert … und revolutioniert nun die gesamte Druckindustrie.

Wer allerdings … und das ist der Trick … PDFs professionell erstellen, umwandeln, umstrukturieren und individuell zusammenstellen will, der benötigt die kostenpflichtige Software Acrobat … für mittlerweile ca. 700 EUR! Und auch darüber hinaus gibt es noch ein reichhaltiges Angebot von kostenpflichtigen PlugIns und Erweiterungssoftware.

Da wird für manchen Hersteller die Microtransaction wohl schon bald Megatransaction avancieren.

 

Tipps zum Einsatz von Vista - Allgemeines

Vista und herkömmliche Software

Never change a running system … ändere nie ein funktionierendes System …
Diese Weisheit kursiert mittlerweile seit 15 Jahren – und das nicht nur bei Profis. Denn nur allzu häufig brachten neue Betriebssysteme mehr Chaos als Innovation. Meistens jedoch war davon die Hardware-Peripherie betroffen – nicht aber laufende Software.

In längeren Forschungen zeigte sich beim Einsatz von Vista jedoch, dass das kleine Vista-Gütesiegel auf vielen Produkten seine Berechtigung hat: So erkennt Vista zum Beispiel oft die wesentliche Funktion der Rückführungen ‚letzter Dateien’ nicht, was das Arbeiten natürlich erschwert.
Ebenso funktionieren viele andere ‚Aufrufe’ nicht – oder bringen sogar ds System zum Stillstand – so bei Ulead Photo Impact 12! Hier empfiehlt sich auf jeden Fall die neue Vistaversion.

Wer umsteigt, muss also mit erheblichen Kosten für Updates und gänzlich neue Software rechnen. Zwar gibt es immer noch neue Rechnung mit dem klassischen Windows XP (so z. B. bei Dell), doch in den Märkten verschwinden die alten Betriebssysteme allmählich.
Wer also ein Komplettsystem sucht - und bislang noch keine großen Investitionen getätigt hat, kann ruhigen Gewissens bei Vista-Computern mit vorinstallierter Software einsteigen.
Besitzer der älteren Generation - besonders bei vielen Arbeitsplätzen - sollten diesen Schritt noch einmal überdenken, zumal Microsoft sogar ein neues Servicepack für XP anbietet.
Der Alptraum des völligen Serviceabbruchs wird also noch um einige Zeit (Jahre) verschoben. Das hat der Softwaregigant selbst eingesehen.